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Reinald Achilles

#xploraplay | Haspa Marathon Hamburg

XPLORA ist offizieller Kids Smart Watch Partner

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Die XPLORA KIDS Smartwatch wurde mit einer klaren Vision gegründet: Familien zu verbinden während sich die Kinder frei entfalten und die Welt auf eigene Faust entdecken können.
XPLORA ist die erste Smartwatch ihrer Art und von der Bundesnetzagentur zugelassen. Es ist ein Handy für Kinder, reduziert auf wesentliche und vor allem sichere Funktionen. Internetzugang, soziale Netzwerke, und unangemessene Apps wurden bewusst weggelassen. Eltern können ihre Kids nach Bedarf anrufen oder lokalisieren.

Mit dem Startschuss des Marathons geht auch die Kampagne #xploraplay online. XPLORA möchte mit dieser Kampagne den instinktiven Bewegungsdrang von Kindern wecken und ruft auf, die Freizeit wieder aktiver zu gestalten und weniger vor Smartphones, Tablets usw. zu verbringen. #xploraplay zeigt wie wichtig Bewegung und Eigenständigkeit für die Entwicklung unserer Kinder ist. Da war es selbstverständlich, den Marathon als Sponsor zu unterstützen. Alle Informationen zur Smartwatch, sowie zum Kampagnen-Gewinnspiel, welches im Rahmen des Marathons stattfindet, gibt es hier:
https://promo.myxplora.de/

Strava Predictathon Hamburg | Haspa Marathon Hamburg

Mach mit beim STRAVA #PREDICTATHON

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In Kooperation mit STRAVA präsentieren wir euch in diesem Jahr erstmals #Predictathon!

STRAVA #Predictathon ist ein ebenso spannender wie sympathischer Wettbewerb im Wettbewerb – den Gewinnern winken hochwertige Preise. Mitmachen ist denkbar einfach – du benötigst nur ein smartphone oder eine GPS Uhr und musst STRAVA Nutzer sein.

Näheres erfährst du HIER

Run the blue Line | Haspa Marathon Hamburg

Blaue Linie ist markiert

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Es ist amtlich, die berühmte Blaue Linie von Deutschlands größtem Frühjahrsmarathon ist aufgetragen. Hamburgs Straßen waren am gestrigen Sonntag genau rechtzeitig abgetrocknet, um wie geplant, ab 0:30 Uhr die Marathon Ideallinie mit über 10.000 blauen Strichen markieren zu können. Die Aktion lief reibungslos und bis tief in die Nacht.

Ein großes Danke Schön an alle Beteiligten: die Hamburger Polizei für die Streckenabsicherung, die Firma Lafrentz für die Streckenmarkierung, die Kollegen von Ironman Deutschland für die Unterstützung und nicht zuletzt an unseren „Scout“ und Streckenvermesser Wolfgang Timm für die Überwachung.

Allen Läuferinnen und Läufern wünschen wir weiterhin eine gute Vorbereitung auf den Sonntag in knapp zwei Wochen, wenn es heißt: Run the Blue Line!

#RunTheBlueLine

Anderson - Mutai | Haspa Marathon Hamburg

Weitere hochkarätige Namen bei der Elite – Anmeldefrist bis 15. April verlängert

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Das Elitefeld des Haspa Marathon Hamburg ist nunmehr vorläufig komplett. Besonderes Augenmerk liegt auf dem nunmehr als Top-Favorit geltenden Kenianer Emmanuel Mutai, der mit einer persönlichen Marathon-Bestzeit von 2:03:13 Std. nicht nur die viertschnellste Marathonzeit aller Zeiten verzeichnet, sondern auch der bislang schnellste Marathonläufer überhaupt ist, der in Hamburg an den Start geht.

Bereits vor kurzem veröffnentlicht sind die Zusagen der Top-Athleten Sammy Kitwara (KEN) und Stephen Kiptrotich (UGA), desgleichen kehrt der für Bahrain startende Hamburg-Sieger von 2014, Shumi Dechasa zurück in die Hansestadt. Ebenfalls Erfahrung mit dem Hamburger Marathonkurs bringt der Kenianer Stephen Chebogut mit, der hier im Jahr 2015 als Dritter über die Ziellinie lief.

Nicht zuletzt blickt der Regensburger Philipp Pflieger hochmotiviert auf seine Wettkampfpremiere in der Hansestadt: „Es läuft gerade alles super zusammen, ich absolviere bis kurz nach Ostern unter top Bedingungen ein Trainingslager in Italien, im Anschluss folgt ein Aufbaurennen beim Berliner Halbmarathon und schließlich geht es dann in den Vorbereitungsendspurt auf mein wichtigstes Frühjahrssaisonziel Haspa Marathon Hamburg“.

Bei den Frauen gilt die Schwedin Isabellah Andersson als Top-Favoritin. Die gebürtige Kenianerin verbucht neben zahlreichen Erfolgen bei internationalen Marathons alleine acht Siege beim Stockholmer Heimmarathon – hier mit persönlicher Bestzeit und nationalem Rekord von 2:23:41 Std.. Für ihre Teilnahme am Haspa Marathon Hamburg hat die mittlerweile 37-jährige zweifache Mutter eine Top-Platzierung im Blick, über die sie sich für die Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin qualifizieren möchte.

Als Anderssons engste Konkurrentin gilt die an Platz Zwei der Setzliste geführte, gebürtige Äthiopierin Shitaye Eshete. Wie ihr Mann Shumi Dechasa, mit dem sie einen vierjährigen Sohn hat, startet Eshete für Bahrain. Ihre persönliche Bestzeit datiert aus dem Jahr 2016, als sie beim Dubai Marathon nach 2:25:36 Std. als Sechste ins Ziel kam. Als starke Konkurrentinnen gelten zudem die Kenianerin Sylvia Kibet und die aus Namibia stammende Athletin Beata Naigambo (PB: 2:26:57). Beide sind bereits im Jahr 2015 in Hamburg gelaufen. Kibet wurde hier Zweite nach 2:26:16 Std., Naigambo folgte als Dritte nach 2:27:28 Std.. Zum erweiterten Favoritenkreis zählt zudem die Portugiesin Filomena Costa, die zu den stärksten Marathonläuferinnen in Europa gehört und ebenfalls nach Hamburg „zurückkehrt“. Hier wurde sie im Jahr 2014 Sechste nach 2:31:08 Std..

Die komplette Eliteliste (Stand: 29. März) unter: https://bit.ly/2GfpM18

Die offizielle Anmeldefrist ist bis Sonntag, 15. April verlängert. „Damit möchten wir denjenigen Läuferinnen und Läufern, die sich wegen des langen Winters und entsprechender Trainingsunsicherheit bislang nicht zur Teilnahme entscheiden wollten, die Chance offen halten, sich auch kurzfristig einen Marathonstartplatz in der aktuell günsti-gen Preisstufe zu sichern“, erklärt Cheforganisator Frank Thaleiser. Aktuell kostet ein Mara-thonstartplatz zu Deutschland größtem Frühjahrsmarathon 90,- Euro. Nach Fristende am 15. April folgt die Nachmeldephase, in der der Marathonstartplatz 100,- Euro kosten wird.

Helfer gesucht!

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Wir benötigen noch immer helfende Hände am Veranstaltungswochenende. Wer Teil des Erfolges von Deutschlands größten Frühjahrsmarathon werden und dabei einen tollen Blick hinter die Kulissen werfen möchte, kann sich noch immer bewerben – am besten als Team.

Für ihren Einsatz erhalten alle Helfer offizielle Helferbekleidung, ein Verpflegungspaket und eine Aufwandsentschädigung. Zudem wartet nach der Veranstaltung eine kleine Überraschung.

Nähere Informationen und die Ameldemöglichkeit findet ihr HIER

33. Haspa Marathon Hamburg 2018, press conference, Hamburg, 13.03.2018

Cheforganisator Frank Thaleiser: „Es ist Zeit für einen neuen Eliud Kipchoge“

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Gut sechs Wochen vor dem Veranstaltungswochenende steht der 33. Haspa Marathon Hamburg im Gegensatz zur derzeit realen Wetterlage unter `Hochdruckeinfluss ́. „Wir liegen mit 14.250 Marathonmeldungen knapp auf Vorjahresniveau. In Summe mit den ausgebuchten Wettbewerben Haspa Staffel- und Haspa Halbmarathon sowie den voraussichtlich in Kürze ebenfalls ausgebuchten Zehntel-Rennen sind das sehr gute Vorzeichen. Was uns nun einmal gut täte, wären einigermaßen ideale Wetterbedingungen, wie wir sie zuletzt in 2013 hatten“, erklärte Chef-Organisator Frank Thaleiser heute im Rahmen einer Pressekonferenz im Radisson Blu Hotel, Hamburg.

In diese Richtung gingen auch die Aussagen der beiden Top-Athleten Sammy Kitwara (KEN) und Stephen Kiprotich (UGA), die auf dem Heimweg von einer Halbmarathonteilnahme in Lissabon einen Zwischenstopp in Hamburg eingelegt haben. „Im letzten Jahr waren die Wetterbedingungen hier mit Hagel und Kälte fürchterlich, wiederum die Betreuung für uns Athleten und die Zuschauerbegeisterung absolut vorbildlich und sehr herzlich. Auch deswegen trete ich hier gern wieder an und werde versuchen, meine Vorjahresleistung zu verbessern“ verriet augenzwinkernd der Olympiasieger und Weltmeister Kiprotich, der im letzten Jahr auf der Hamburger Karolinenstraße als Zweiter ins Ziel kam.

Noch etwas selbstbewusster gab sich Sammy Kitwara, der zum ersten Mal in Hamburg an den Start gehen wird: „Wenn die Wetterbedingungen passen, werde ich versuchen, meine persönliche Bestzeit von 2:04:28 zu verbessern. Ich habe schon viel Gutes über das Hamburger Rennen gehört und freue mich allein deswegen sehr darauf“.
Dazu erklärte der für die Elite-Athleten zuständige Renndirektor Jurrie van der Velden: „Auch wenn Hamburg mit 300.000 Euro ein vergleichsweise kleines Budget für Elite-Athleten hat, kommen sowohl Talente als auch arrivierte Athleten gern und wieder hierher, weil sie wissen, dass die Organisation und Betreuung sehr gut funktionieren“. Frank Thaleiser ergänzte: „Eliud Kipchoge hat hieran großen Anteil, weil er nach seinem Sieg bei uns im Jahr 2013 über die Jahre immer wieder Werbung für uns gemacht hat. Dafür sind wir ihm unendlich dankbar. Dennoch ist nach fünf Jahren nun die Zeit reif für einen neuen `Eliud Kipchoge` auf der blauen Linie“.

Langstreckenläuferin Sabrina Mockenhaupt | Haspa Marathon Hamburg

Der Countdown läuft und ich bald auch wieder! Sabrina Mockenhaupt im Gespräch

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Sie ist Deutschlands erfolgreichste Langstreckenläuferin und besticht auch als Mensch stets durch Freundlichkeit und Optimismus – Sabrina Mockenhaupt. Dabei verlief das Jahr 2018 für die 37-jährige bislang alles andere als optimal. Eine Knochenhautentzündung am linken Mittelfuß zwang die energiegeladene 1,56 Meter-Frau Anfang des Jahres zwar nicht in eine Trainingspause, jedoch dazu, sich ein alternatives Trainingsprogramm zu verordnen.
Dem Haspa Marathon Hamburg steht „Mocki“ Rede und Antwort – warum sie sich und ihre Ziele trotz sportlicher Rückschläge nie aufgibt und was ihre Fans im Jahr 2018 noch sportlich von ihr erwarten dürfen.

Du hast dich nach der Diagnose zu deinen Beschwerden ein bisschen in zurückgenommen, allerdings nur in Sachen Öffentlichkeitsarbeit, hast dir stattdessen ein strammes Trainingsprogramm auferlegt. Wie genau sieht bzw. sah dieses aus?
Ich bin jeden Tag zwischen ein bis zwei Stunden auf dem Spinning-Bike oder auf meiner Rolle gefahren, hinzu kamen Aqua-Jogging und Training auf dem Cross-Trainer. Kraft-und Stabilitätsübungen mache ich so gut wie jeden Tag und wenn alles gut läuft, baue ich auch Yoga mit ins Programm ein. Irgendwie war ich dadurch mehr beschäftigt, als wenn ich „nur“ laufe.

Was machst du parallel speziell für deinen linken Fuß? 
Ich bekomme gerade jede Woche eine ACP-Spritze (Autologes Konditioniertes Plasma, die Red.), die sehr gut anschlägt und alle zwei Wochen gibts noch Stoßwellen. Und natürlich gehören Physiotherapie und Osteopathie zum Programm.

Das Radtraining scheinst du nicht unbedingt unter der Rubrik Negativ-Erfahrung abzuspeichern –bist du ein bisschen vom Radsportfieber befallen?
Soweit würde ich nicht gehen. Mit dem Rad kann man sich schon ordentlich fit halten, aber im Januar hat es mich dabei mal hingelegt und das war keine tolle Erfahrung. Also ganz ehrlich bin ich froh, wenn ich wieder laufen kann, denn da fühle ich mich doch sicherer. 

Merkst du durch das alternative Ausdauer- und auch Krafttraining Cross-Over-Effekte, die du in dieser Form bislang nicht kanntest – sowohl mental als auch körperlich?
Also mental macht es mich schon stark, denn ich weiß, dass ich mein Ziel auch darüber erreichen kann. Es ist wie eine Art Umleitung. Wichtig ist, dass diese nicht zu lang ist und ich irgendwann wieder auf den eigentlichen Weg einbiegen kann. 


Wie sieht dein Trainingsplan in den kommenden Wochen aus?
Ich darf jetzt wieder langsam mit dem Laufen loslegen. Parallel mache ich mit dem Alternativtraining weiter. Ich spüre schon eine deutliche Verbesserung im Fuß und habe keine Schmerzen mehr, bin aber natürlich vorsichtig. Im Dezember hatte ich zu früh angefangen und das soll mir diesmal nicht passieren.

Wie sehen deine mittelfristigen Ziele aus?
Ich möchte mich über die 10.000m für die EM qualifizieren. Dass für eine vernünftige Marathon-Vorbereitung die Zeit nicht mehr reichen wird, war mir schon Anfang Januar klar. Aber selbst die 10km-Qualifikation wird kein leichtes Unterfangen, da mittlerweile die Konkurrenz auch auf dieser Distanz stark geworden ist und natürlich jeder motiviert ist, bei der EM im eigenen Lande zu laufen. Ich durfte 2009 bei der WM in Berlin erleben, wie es ist, vom heimischen Publikum unterstützt zu werden, und es ist nun einfach ein ganz großer Traum, dies noch einmal erleben zu dürfen. Mein erster Wettkampf wird allerdings am 29. April in Hamburg sein, wo ich ja beim neu ins Programm aufgenommenen Halbmarathon am Start sein werde. Ich finde es richtig toll, dass Hamburg sich jetzt auch für diese Variante entschieden hat. Dies wird zudem bereits ein wichtiger Test dafür werden, wo die Reise in diesem Jahr hingeht und ob meine Arbeit belohnt wird. Ich hoffe, ihr alle drückt mir die Daumen!

Das tun wir, und genauso freuen wir uns darauf, dich am Wochenende 28./29. April in Hamburg dabei zu haben. Bis dahin weiterhin alles Gute!

Squeezy Sports Nutrition | Haspa Marathon Hamburg

SQUEEZY ist neuer offizieller Gelpartner

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SQUEEZY, der Erfinder des Energy-Gels ist neuer offizieller Partner des Haspa Marathon Hamburg. Der Erfinder des Energy-Gels wird die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Deutschlands größtem Frühjahrsmarathon mit insgesamt über 30.000 Energy-Gels verschiedener Geschmacksrichtungen versorgen.

Seit über 30 Jahren am Markt, ist Squeezy vor allem Athletinnen und Athleten aus den Laufdisziplinen, dem Radsport und Triathlon als Premiummarke für Sporternährung bekannt. Der Grund für das Engagement beim Haspa Marathon Hamburg ist so einfach wie logisch: SQUEEZY setzt bis heute auf erstklassige Qualität aus Deutschland und hat alle Rezepturen seiner Produkte auf ein einziges Ziel ausgerichtet: maximale Magenverträglichkeit und Verzicht auf nicht notwendige Inhaltsstoffe, um ein möglichst reines und effektives Produkt zu erhalten. Informationen zur optimalen Anwendung von Squeezy unter: http://bit.ly/2CPkvXG

Hamburgs beliebteste Laufstrecken – Geheimtipp Alstertal

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Fragt man nach den schönsten Laufstrecken in Hamburg, fallen sofort die Begriffe Alsterrunde, Stadtpark oder Elbufer. Doch noch ein weiteres Revier bietet die Vorzüge befestigter Laufwege in natürlicher und gleichzeitig urbaner Umgebung: das Hamburger Alstertal. Im nord-östlichen Speckgürtel der Hansestadt gelegen, umfasst es die Stadtteile Hummelsbüttel, Wellingsbüttel, Poppenbüttel und Sasel. Hier eröffnet sich ein in jeder Hinsicht vielseitiges Laufwegenetz entlang des Alsterlaufs, in dem man sich trotz zahlreicher Seitenpfade auch ohne allzu große Ortskenntnisse schnell zurechtfindet. Zudem lassen sich über die üblichen digitalen Helfer Kurse und Distanzen im Vorwege anlegen und nahezu beliebig erweitern, inklusive diverser Anstiege, um zusätzliche Trainingsreize zu setzen.

Selbst Langdistanz-Liebhaber können die überwiegend großzügigen Pfade mühelos auf die angrenzenden Stadtteile Duvenstedt, Lemsahl-Mellingstedt oder Wohldorf-Ohlstedt ausdehnen. An deren Grenzen finden sich mit den Naturschutzgebieten Wittmoor und Duvenstedter Brook sowie dem Wohldorfer Wald die beeindruckenden „grünen Lungen“ in Hamburgs Norden. Trotz der relativ dezentralen Lage ist das Alstertal mit dem Auto bei normalem Verkehr in weniger als einer halben Stunde (gemessen ab Innenstadt) erreichbar. In etwa die gleiche Zeit benötigt die S-Bahn S1 (bis Endstation Poppenbüttel). Bei der Anfahrt per Auto bieten sich zahlreiche kostenlose Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe zu beliebten Ausgangspunkten und -zielen von Trainingsrunden, wie Kupferteich oder Poppenbütteler Schleuse.

Und auch Triathleten und Radfahrer finden hier ideale Voraussetzungen zum Kombinationstrainings, da gut ausgebaute und insbesondere am Wochenende großzügig zu nutzende Straßen unmittelbar an die üblichen Laufstrecken grenzen. Ein weiterer Vorzug des Alstertals liegt zudem (noch) darin, dass es auch am Wochenende und bei prächtigem Wetter genug Platz für alle bietet:  Ausflügler, Hundebesitzer oder eben Läuferinnen und Läufer – gerade für diejenigen, die trotz wechselnden Streckenprofils möglichst tempokonstant trainieren wollen, ein nicht hoch genug einzuschätzender Qualitätsfaktor.

Laufdistanz: zwischen 2 und 25 Kilometern
Steigung: einfach bis mittel
Sehenswert: Kupferteich, Mellingburger sowie Poppenbütteler Schleuse, Naturschutzgebiete Wittmoor und Duvenstedter Brook
Anfahrt: S1 bis Poppenbüttel (Alstertal) – U1 bis Ohlstedt (Duvenstedter Brook & Wohldorfer Wald)

In ein paar Tagen um die halbe Welt – 6 Fragen an Philipp Pflieger

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Er ist gebürtiger Schwabe, lebt in Regensburg und hat neben zeitintensivem Lauftrainings vielerlei Aufgaben bearbeiten und Ziele im Blick, an die er ebenso leidenschaftlich wie konzentriert herangeht, oder besser „heranläuft“. Eine davon ist der Haspa Marathon Hamburg. Schon im letzten Jahr wollte Philipp hier an den Start gehen. Kurz vor der Veranstaltung machten ihm muskuläre Probleme am linken Oberschenkel einen Strich durch die Rechnung. In diesem Jahr soll es nun klappen und die Zeichen hierfür stehen mehr als gut. Wir haben mit Philipp über seinen aktuellen Trainings- und Wettkampfstand gesprochen und einen Ausblick auf die kommenden zehn Wochen bis zum Haspa Marathon Hamburg 2018 gewagt.

Philipp, du bist vor kurzem nach einem fünftägigen Trip nach Los Angeles praktisch im direkten Anschluss in einem Halbmarathon-Wettkampf in Barcelona gestartet – angesichts eines sicherlich zu erwartenden Jetlags eine mutige Entscheidung. Das Ergebnis ist bekannt. Warst du selbst ein bisschen von dir und deiner Leistung überrascht, insbesondere von der neuen persönlichen Bestzeit?

Philipp Pflieger: Ja, ein bisschen schon. Ich meine, dass die Form gut war, hat sich sicherlich schon nach dem ersten Trainingslager des Jahres in Portugal abgezeichnet, aber das „Vorprogramm“ hatte natürlich nicht allzu viel mit einer für mich typischen Wettkampfvorbereitung zu tun. Der Trip nach Los Angeles und das Fotoshootings mit adidas war wirklich spannend und eine unglaubliche Erfahrung, aber anstrengend war es natürlich auch. Jeden Tag um 04:00 Uhr aufstehen, um für das erste Shooting des Tages bei Sonnenaufgang bereit zu sein, gegen späten Vormittag Training und am Nachmittag/Abend Shooting Nummer zwei – in Kombination mit Jetlag war das durchaus eine kleine Herausforderung. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass wahnsinnig viel im Kopf entschieden wird, und wenn man sich einredet, dass man müde ist und die Reise lang etc., dann kann es auch nichts werden. Ich hatte Bock auf den Halbmarathon in Barcelona und war bereit das Gesamtpaket zu schultern, umso schöner, dass ich dann auch mit einem so schönen Ergebnis in die direkte Vorbereitung auf den Haspa Marathon Hamburg starten kann.

Welchen Stellenwert hat dieser Erfolg in deiner Karriere?

Nun, ich sehe meine Halbmarathonbestzeit im Vergleich zu den anderen Distanzen (5km, 10km, Marathon) nach wie vor als meine persönlich Schwächste an. Da sollte an sich noch einiges an Luft nach oben möglich sein. Insofern schön, dass es so früh in der Saison zumindest mit einer „kleinen“ Bestzeit (6s) auf dieser Strecke schon geklappt hat, aber ich will natürlich noch mehr.

Welchen Anteil hat hieran möglicherweise das intensive Trainingslager in Portugal zum Jahresauftakt?

Das Trainingslager in Portugal, vor allem in Verbindung mit der starken Trainingsgruppe meines Vereins LG Telis Finanz Regensburg, hat zweifellos maßgeblichen Anteil an meiner jetzt schon sehr ordentlichen Verfassung. Die Jungs sind inzwischen auch alle keine 18 Jahre mehr alt, sondern gehen langsam aber sicher gegen Mitte 20 und dementsprechend hat sich in den letzten 1-2 Jahren auch ihre Fitness entwickelt.  Von der profitiere ich im Trainingsalltag natürlich auch, weil wir uns immer gegenseitig pushen.

Aktuelle Bilder von dir erwecken den Eindruck, Training und Wettkämpfe machen dir unter frühsommerlichen Bedingungen besonders Spaß – die Wetterrealität in Deutschland ist allerdings gerade im Frühjahr eine andere. Kannst du da direkt umschalten, oder musst du dich schrittweise konditionieren?  

Ich bin ganz klar ein Sommermensch! Ich weiß nicht, ob es an meinem Geburtstag im Juli liegt oder auch nicht, aber tatsächlich ist die dunkle und kalte Jahreszeit so überhaupt nicht mein Fall. Deshalb suche ich als Profi natürlich des öfteren Trainingslager und Rennen in wärmeren Gefilden, um eben das Optimum raus zu kitzeln. Die Rückanpassung von L.A. bzw. Barcelona habe ich tatsächlich ein paar Tage gemerkt, denn am vergangene Mittwoch hatte es in Regensburg beim Training am Morgen -7°C. Aber nochmal: Auch hier denke ich, vieles ist Kopfsache! Mit der richtigen Einstellung kann man mit den unterschiedlichsten Bedingungen zurechtkommen.

Wie sieht dein Trainings- und Wettkampfplan in den kommenden Wochen aus?

Für mich stehen jetzt zehn Wochen vor dem großen Tag natürlich noch einige sehr umfangreiche Trainingsblöcke auf dem Plan, aber wir werden auch hier und da die Gelegenheit nutzen, Wettkampfreize in den Trainingsplan zu integrieren. So werde ich auch versuchen, bei den Deutschen Cross-Meisterschaften (10.03.) meinen Titel auf der Langstrecke zu verteidigen und eine Woche später bei einem von meinem Verein organisierten Rennen in Regensburg (17.03) meine bisherige Jahresbestzeit von Bad Füssing (29:32min) weiter zu drücken. Auch ein weiterer Halbmarathon ist noch geplant, dazu kann ich aber noch nicht viel mehr sagen. Auch ein weiteres Trainingslager Mitte März bis Anfang April in Italien mit meinem Verein ist noch geplant.

Welche Tipps kannst du den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Haspa Marathon Hamburg jetzt, knapp 10 Wochen vor der Veranstaltung, mitgeben?

Ganz grob ausgedrückt: Nutzt die Zeit, die ihr JETZT noch habt! Ja, das Wetter ist zu dieser Jahreszeit nicht immer eitel Sonnenschein und trotzdem – jeder Kilometer, den ihr in den kommenden Wochen sammelt, wird euch helfen den Haspa Marathon Hamburg am 29. April noch mehr zu genießen!

Vielen Dank und weiterhin alles Gute!