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Nutzt eure Top-Form beim RUN FUN DAY 2017!

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Nutzt die Top-Form, die der ihr euch als Finisher des Haspa Marathons Hamburg befindet und rockt den Asphalt! Beim BKK Mobil Oil RUN FUN DAY am 21. Mai 2017 könnt ihr euch auf einer krummen (Kurz-) Strecke beweisen. Die Strecke (3,9 oder 6 Meilen) führt, wie im letzten Jahr, um den Startpark. Für die 6 Meilen-Läufer gibt es eine Extra-Schleife durch die City Nord, wo auch der Marathon verlief.
Für die jungen Läufer bieten wir wieder das Kids Race an: Eine Runde – 400 m – auf der Jahnkampfbahn für Kinder ab 5 Jahren.

Der BKK Mobil Oil RUN FUN DAY wird durch ein buntes Rahmenprogramm abgerundet. Nutzt also die Chance und meldet euch noch bis zum 11. Mai für den günstigeren Preis an. Zur Anmeldung geht es hier.

Die Stargebühren sind wie folgt:
3,9 Meilen:
12,00 € (bis zum 11. Mai2017)
19,00 € (Nachmeldung)
6 Meilen:
15,00 € (bis zum 11. Mai 2017)
22,00 € (Nachmeldung)
Kids Race:
2,50 € (bis zum 11. Mai 2017)
4,00 € (Nachmeldung)

Der Online-Shop ist zurück aus der Marathonpause!

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Unser Marathon Hamburg Online-Shop ist nach der Marathonpause wieder geöffnet. Dort findet ihr die Restbestände des Finisher Shirts 2017 und der offiziellen Kollektion zum Haspa Marathon Hamburg 2017 (nur solange der Vorrat reicht).
Zusätzlich findet ihr auch Angebote aus den vergangenen Jahren.
Dabei sind nicht nur viele Sonderangebote zu finden. Ab einem Einkaufswert von über 50€ (exklusive Versand) gibt es außerdem noch ein Haspa Marathon Hamburg Postkartenset im Wert von 5€ geschenkt.

Die ersten 1000 Startplätze 2018 sind weg!

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Die ersten 1000 Startplätze beim 33. Haspa Marathon Hamburg am 29. April 2018 sind vergeben. Somit ist die erste Preisstufe zum Frühbucherrabatt ausverkauft. Die Anmeldung für die nächsten 5000 Startplätze kostet 70,- Euro und geht heute abend weiter. Sich schnell einen Startplatz für das nächste Jahr zu sichern lohnt sich also weiterhin!

Die Anmeldung findet ihr hier.

Anmeldung 2018 startet heute

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Ab Montag, 24. April könnt ihr euch bereits einen Startplatz für die nächste Ausgabe des Haspa Marathons Hamburg am 29. April 2018 sichern.

Der Anmeldelink wird um 09.00 Uhr freigeschaltet.

Schnell sein lohnt sich, denn es gibt eine neue Preisstaffelung:

Die ersten 1000 Startplätze kosten nur 60,- Euro. Danach erhöht sich der Preis alle 5000 Plätze um 10,- Euro.

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Tsegaye Mekonnen und Jessica Augusto gewinnen in Hamburg, Mona Stockhecke verpasst Zeitziel

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Tsegaye Mekonnen und Jessica Augusto haben den Haspa Marathon Hamburg gewonnen. In einem sehr spannenden Männerrennen siegte am Ende der Äthiopier Mekonnen knapp vor dem Marathon-Olympiasieger von 2012, Stephen Kiprotich (Uganda). Mekonnen war nach 2:07:26 Stunden im Ziel, Kiprotich lief 2:07:31 bei schwierigen Wetterbedingungen mit Wind, Regen und sogar Hagelschauern. Der Kenianer Jacob Kendagor wurde Dritter in 2:08:50.

Tsegaye Mekonnen on his way to the victory in Hamburg 2017. Copyright: HOCH ZWEI / Malte Christians +++

Tsegaye Mekonnen on his way to the victory in Hamburg 2017. Copyright: HOCH ZWEI / Malte Christians

Die Portugiesin Jessica Augusto lief lange Zeit an dritter Position mit einigem Abstand zur Spitze. Nach rund 30 km erreichte sie die beiden führenden Läuferinnen Ifa Megertu (Äthiopien) und Viloa Kibiwot (Kenia) und überholte sie. Während Augusto in 2:25:30 gewann, folgten Megertu mit 2:29:47 und die Debütantin Kibiwot in 2:30:33 mit deutlichem Abstand.

Marathon: Hamburg Marathon 2017, Jessica Augusto, *** Local Caption *** +++ www.hoch-zwei.net +++ copyright: HOCH ZWEI / Malte Christians +++

Jessica Augusto wins the Haspa Marathon Hamburg 2017, Copyright: HOCH ZWEI / Malte Christians

Rang acht belegte Mona Stockhecke (LT Haspa Marathon Hamburg), die mit 2:36:36 ihr Zeitziel von 2:29 Stunden klar verpasste. Sie wird im Herbst sicher einen neuen Angriff auf die 2:30-Stunden-Barriere starten. Schnellster deutscher Läufer war Marcus Schöfisch (SC DHfK Leipzig) als Zwölfter mit 2:17:56.

Hamburgs Wetter ist immer für Überraschungen gut – dieses Mal waren es Hagelschauer! Trotzdem liefen die Männer ein konstant schnelles Tempo. Die 5-km-Marke passierte die Spitzengruppe nach 15:02 Minuten, 10 km waren nach 30:05 erreicht. Stephen Kiprotich lief am Ende dieser Gruppe, wissend das dieses Tempo ausreichen würde, um seinen eigenen Landesrekord von 2:06:33 Stunden brechen zu können. Die große Spitzengruppe erreichte nach 63:21 Minuten die Halbmarthonmarke.

Relativ frühzeitig sorgte dann Tsegaye Mekonnen für eine Tempoverschärfung. Nach 25 km lag er bereits elf Sekunden vor Gilbert Masai (Kenia) und 16 vor Kiprotich. Die Zwischenzeiten blieben zunächst auf Kurs für eine Zeit um 2:06:30. Mekonnen war auch gemessen an seiner Bestzeit der Schnellste im Feld: 2014 hatte er sensationell den Dubai-Marathon in 2:04:32 gewonnen.

Die Taktik des erst 21-jährigen Tsegaye Mekonnen schien aufzugehen. Bei 35 km lag er 19 Sekunden vor Kiprotich, Dritter war inzwischen der Kenianer Robert Chemosin, der einen Rückstand von 34 Sekunden aufwies. Aber Kiprotich ist ein Meisterschaftsläufer, das zeigte sich in dieser Phase. Der Olympiasieger, der 2013 auch Weltmeister war, holte langsam aber sicher auf. Bei 40 km (2:00:46) hatte er aufgeschlossen zu Mekonnen. Doch als es um die letzte Kurve ging, war es der Äthiopier, der noch einmal beschleunigen konnte und schließlich mit fünf Sekunden Vorsprung gewann.

Drei Jahre nachdem er in Dubai zum schnellsten Teenager aller Zeiten über die Marathondistanz geworden war, feierte Mekonnen wieder einen Sieg über die 42,195 km. „Ich habe nie daran gezweifelt, dass ich wieder gewinnen würde. Mein Problem waren die Verletzungen in den letzten Jahren“, sagte Tsegaye Mekonnen.

Mit einer persönlichen Bestzeit von 2:24:25 war Jessica Augusto die schnellste Läuferin im Feld – und zudem eine mit großer Erfahrung. Dagegen ging die Kenianerin Viola Kibiwot als Debütantin an den Start. Sie war eine erfolgreiche Bahn-Langstrecklerin und hatte sich Rat vom Marathon-Olympiasieger Eliud Kipchoge geholt.

Es schien als würde es eine Überraschung geben in Hamburg: Kibiwot und die Äthiopierin Ifa Megertu lagen recht deutlich in Führung. Beim Halbmarathon hatten sie mit einer schnellen Zeit von 1:11:18 Stunden 37 Sekunden Vorsprung auf Augusto. Aber Sekunde um Sekunde holte Augusto in der Folge auf. Bei 30 km kam der Wendepunkt. Die Portugiesin hatte aufgeschlossen und wirkte deutlich stärker. Mit einem gleichmäßigen Tempo lief sie zum Erfolg in Hamburg. „Ich bin konstant gelaufen. Es war eher so, dass die beiden führenden Läuferinnen langsamer wurden und ich nicht schneller“, erklärte Augusto.

Während der avisierte portugiesische Rekord für Jessica Augusto außer Reichweite war, baute sie aber ihren Vorsprung aus. Und sie zeigte enorme Konstanz im Marathon: Zum sechsten Mal blieb Augusto unter 2:26 Stunden. „Als ich das Wetter heute sah, war klar, dass dies kein Tag für einen Rekord sein würde. Es war hart bei diesem Wetter und ich bin froh, dass ich gewonnen habe“, sagte Augusto. Ifa Megertu folgte als Zweite mit 2:29:47 Stunden während Viola Kibiwot in 2:30:33 ein ordentliches Debüt lief.

Obwohl sie im Marathon schon einige Erfahrung gesammelt haben, erlebten die Sieger Tsegaye Mekonnen und Jessica Augusto in Hamburg ein Novum: Sie sind noch nie einen Marathon gelaufen, bei dem es Hagel und Sonnenschein gab.

 

Ergebnisse, Männer:

  1. Tsegaye Mekonnen (ETH) – 2:07:26
  2. Stephen Kiprotich (UGA) – 2:07:31
  3. Jacob Kandagor (KEN) – 2:08:50
  4. Robert Chemosin (KEN) – 2:09:51
  5. Japhet Kosgei (KEN) – 2:11:12
  6. Tsegaye Kebede (ETH) – 2:12:31

 

Frauen:

  1. Jessica Augusto (PORT) – 2:25:30
  2. Ifa Megertu (ETH) – 2:29:47
  3. Viola Kibiwot (KEN) – 2:30:33
  4. Marisa Casananueva (ESP) – 2:32:22
  5. Magdalena Shauri (TAN0 – 2:33:28
  6. Adriana da Silva (BRA) – 2:35:44