• JoomlaWorks Simple Image Rotator
  • JoomlaWorks Simple Image Rotator
  • JoomlaWorks Simple Image Rotator
  • JoomlaWorks Simple Image Rotator
  • JoomlaWorks Simple Image Rotator
  • JoomlaWorks Simple Image Rotator
  • JoomlaWorks Simple Image Rotator
  • JoomlaWorks Simple Image Rotator
  • JoomlaWorks Simple Image Rotator
  • JoomlaWorks Simple Image Rotator
  • JoomlaWorks Simple Image Rotator
  • JoomlaWorks Simple Image Rotator
  • JoomlaWorks Simple Image Rotator
  • JoomlaWorks Simple Image Rotator
  • JoomlaWorks Simple Image Rotator
Deutsch (DE-CH-AT)English (United Kingdom)
facebook
  • Sponsoren
  • Sponsoren
  • Sponsoren
  • Sponsoren
  • Sponsoren
  • Home
  • Results 2013
  • Gallery
  • Participation
  • Race course
  • endurance - marathon exhibition
  • Volunteers
  • Charity
  • Sponsors & Partners
  • Press
  • Contact Us

mh13_web_shop_260x80px

btn Video eng 

btn mfoto eng

zehntel

btn KBL

 
  • small big
2012-04-28.
Stars und Favoriten 2012
Das Feld der Elitestarter ist in diesem Jahr beim 27. Haspa Marathon Hamburg so hochklassig wie nie zuvor. Allein fünf Starter bewegen sich mit ihren Bestleistungen im Bereich der Streckenrekordzeit von Julio Rey (2:06:52) aus dem Jahr 2006. Die beiden Topfavoriten aus Äthiopien Yami Dadi (2:05:41) und Shami Dawit (2:05:42) haben diese 2012 sogar schon deutlich unterboten. An ihre Fersen heften wird sich ihr Landsmann Chele Dechase (2:06:33) und eine ganze Armada aus kenianischen Spitzenläufern. Beim ewig brisanten Duell um die Vormachtstellung der weltbesten Laufnation sind die ambitioniertesten Anwärter aus den Reihen der Kenianer Charles Kamathi (2:07:33), Sieger des Eindhoven-Marathons 2010, und Paul Biwott (2:06:54), der sich in den letzten Jahren kontinuierlich in die Weltspitze vorgearbeitet hat. Neben dem Kampf um den Titel werden diese Spitzenläufer versuchen, den Streckenrekord zu verbessern, um sich das reizvolle Zusatzpreisgeld von max. 50,000 € zu sichern.

Im Auge behalten sollte man auch den jungen Cosmas Kigen (22 Jahre; KEN) sowie den Äthiopier Shumi Dechasa, der in diesem Jahr mit einer Halbmarathonzeit von unter einer Stunde aufhorchen ließ und in Hamburg sein Marathondebüt geben wird.

Der deutsche Top-Starter Falk Cierpinski versucht in Hamburg sein Ticket für den Olympiamarathon in London zu lösen. Mit einem persönlichen Pacemaker will der Sohn der deutschen Marathonlegende Waldemar Cierpinski die Olympianorm von 2:12h unterbieten.

Bei den Damen werden wohl vier Läuferinnen, um den Sieg konkurrieren. Am höchsten gehandelte Titelkandidatin ist Robe Guta (2:24:35;ETH), die mit Rael Kiyara (2:25:32;KEN) und Netsanet Abeyo (2:26:12; ETH) aber zwei starke Konkurrentinnen in ihrem Nacken weiß. Für einen Vierkampf und eine schnelle Angangszeit könnte die blutjunge Marathondebütantin Valentine Kipketer sorgen. Mit enormer Grundschnelligkeit für die Langdistanz ausgestattet, greift die talentierte Kenianerin nach einer Podestplatzierung. Die Streckenbestmarke der Russin Irina Timofeyeva von 2:24:14 Stunden scheint auch bei den Damen nicht außer Reichweite zu sein.
Bei diesem exzellenten Läuferfeld lohnt es sich in diesem Jahr besonders beim Haspa Marathon am 29. April vorbeizuschauen und die Athleten beim Angriff auf die Streckenrekorde zu unterstützen.



 
foot_kontakt_en_foot_lineimpressum