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Reinald Achilles

Mocki, Philipp Pflieger und Frank Schauer freuen sich auf Sonntag

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Für Philipp Pflieger steht am Sonntag der Saisonhöhepunkt des Frühjahrs auf dem Programm: Der 30-jährige Regensburger wird beim Haspa Marathon Hamburg starten und hat dabei ein klares Ziel im Blick: die Qualifikation für die Leichtathletik-Europameisterschaften im August in Berlin. Unter normalen Umständen sollte die Qualifikation für die EM für den Läufer der LG Telis Finanz Regensburg kein Problem sein. Der Deutsche Leichtathletik-Verband wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine Manschaft für den Marathon nominieren. Hierfür reicht bereits eine Zeit von zumindest 2:17:00 Stunden für die Erfüllung der Team-Norm. Die EM-Einzelnorm wiederum steht bei 2:14:00 Stunden – und diese Zeit ist in Hamburg das eigentliche Ziel von Philipp Pflieger, dessen Bestzeit bei 2:12:50 notiert. Doch trotz intensiver Vorbereitung und Top Form geht Pflieger kein volles Risiko, insbesondere nach seinem Ausscheiden wegen völliger Erschöpfung beim Berlin Marathon im letzten Herbst.

„Mein Trainier und ich haben uns für Hamburg eher auf 98 Prozent verständigt – auch, weil im August die EM ansteht und der Zeitraum zwischen den beiden Marathonrennen nicht allzu lang ist“, sagte Philipp Pflieger heute im Rahmen einer Pressekonferenz des Haspa Marathon Hamburg.

Neben Philipp wird am Sonntag auch Frank Schauer an der Startlinie stehen. Der Deutsche Marathon Meister von 2013 startet zum vierten Mal in der Hansestadt. „Hamburg und der flache Kurs liegen mir. Auch im letzten Jahr lief es trotz Regens und Kälte ganz gut für mich. Ich bin sehr gut vorbereitet und freue mich sehr auf Sonntag, erklärt der 29-jährige Magdeburger.

Mit großen Ambitionen kommt auch Deutschlands erfolgreichste Langstreckenläuferin, Sabrina Mockenhaupt nach Hamburg. Nach einer Verletzung im linken Mittelfußknochen im Winter standen für die 37-jährige zunächst Kraft- und Ausdauertraining auf dem Rad im Vordergrund, um fit zu bleiben. Seit einigen Wochen darf „Mocki“ nun wieder intensive Laufeinheiten abspulen. „Dennoch ist mir klar, dass es mit 37 Jahren immer schwieriger wird, den Nachwuchs zu beherrschen. Für mich steht daher jetzt die Qualifikation zur EM-Teilnahme über 10.000 Meter im Vordergrund. Dazu ist der Haspa Halbmarathon am Sonntag ein toller Anlass in einer Klasse Kulisse, um mir die nötige Wettkampfhärte zu holen. Auch deswegen will ich hier richtig was zeigen und schnell rennen“, so die vielfache Deutsche Meisterin aus Siegen.

mit Text-Auszügen von: race-news-service.com

Hamburger Top-Favoriten nehmen Streckenrekord ins Visier

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Emmanuel Mutai will am Sonntag beim Haspa Marathon Hamburg wieder an bessere Zeiten anknüpfen. Der Kenianer ist mit seinem persönlichen Rekord von 2:03:13 Stunden der viertschnellste Marathonläufer aller Zeiten. Doch zuletzt kam er an derartige Ergebnisse nicht mehr heran. Mutai ist einer von fünf Athleten auf der Hamburger Startliste, die bereits unter 2:06 gelaufen sind. Damit ist das Männer-Feld beim größten deutschen Frühjahrs-Marathon in der absoluten Spitze so stark besetzt wie nie zuvor. An den Start gehen wird auch der Olympiasieger von 2012, Stephen Kiprotich (Uganda). Er war vor einem Jahr bereits Zweiter.

Das starke Feld weckt Hoffnungen auf einen Streckenrekord. Diesen hält Kenias Superstar Eliud Kipchoge, der 2013 sein Marathon-Debüt in Hamburg mit 2:05:30 Stunden gewonnen hatte. Zurzeit sind die Wettervorhersagen günstig. Doch das kann sich in Hamburg schnell ändern. „Ich rede nicht mehr über das Wetter – keiner hatte für heute Hagelschauer vorhergesagt“, sagte Cheforganisator Frank Thaleiser während der Pressekonferenz.

Rahmenwettbewerbe hinzugerechnet, verzeichneten die Veranstalter eine Meldezahl von insgesamt 33,183 Athleten. 14.250 von ihnen werden über die 42,195 km-Distanz antreten. Ein deutscher Top-Marathonläufer wird beim Haspa Marathon Hamburg an den Start gehen: Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg) will am Sonntag die Norm für die Europameisterschaften von 2:14:00 Stunden unterbieten.

Am Donnerstag standen in Hamburg bei der Pressekonferenz zunächst jedoch die internationalen Stars im Mittelpunkt. „In den letzten Jahren waren meine Leistungen nicht mehr so gut. Das lag auch an Magenproblemen, die aber jetzt behoben sind“, sagte Emmanuel Mutai, der zuletzt 2015 eine Zeit unter 2:10 Stunden erreichte. Damals war er Vierter in Berlin mit 2:07:46. „Am Sonntag will ich wieder eine gute Leistung zeigen. Alle wollen natürlich gewinnen. Wenn ich es nicht schaffe, dann will ich wenigstens eine Top-Drei-Platzierung erreichen“, sagte Emmanuel Mutai. „Ich denke, dass es für einen von uns möglich ist, den Streckenrekord zu brechen, sofern die Wetterbedingungen gut sind.“ Die Organisatoren werden die Tempomacher der ersten Gruppe entsprechend auf Streckenrekord-Zwischenzeiten einstellen.

„Wenn die Wetterbedingungen gut sind, dann werde ich versuchen, das Tempo an der Spitze mitzugehen“, sagte Olympiasieger Stephen Kiprotich, der 2013 zudem auch den WM-Titel gewann. Bisher steht seine Bestzeit bei 2:06:33 Stunden.

Nach einer schwächeren Phase meldete sich Sammy Kitwara im November mit einem Sieg zurück: Er gewann den Valencia-Marathon in 2:05:15. Durch diese Leistung gilt der Kenianer, der eine Bestzeit von 2:04:28 aufweist, als leicht favorisiert. „Ich bin nur der Drittschnellste auf der Liste – also bin ich nicht der Favorit“, scherzte Kitwara und fügte hinzu: „Natürlich will ich gewinnen, aber die anderen sind stark. Ich denke, wenn das Wetter gut ist, ist der Streckenrekord möglich.“ Das glaubt auch Stephen Chebogut (Kenia), der mit einer Bestzeit von 2:05:52 ins Rennen geht und in Hamburg 2015 bereits Dritter war, obwohl er damals als Pacemaker ins Rennen gegangen war. „Wenn wir alle sehr gut zusammen arbeiten, ist ein Rekord möglich. Vielleicht gelingt mir ja in Hamburg wieder eine Überraschung“, sagte Chebogut.

Die Schwedin Isabellah Andersson, die ursprünglich aus Kenia stammt, ist mit einer Bestzeit von 2:23:41 zwar die schnellste Frau auf der Startliste. Jedoch ist sie in dem verglichen zu den Männern nicht so stark besetzten Frauenfeld nicht als Favoritin anzusehen. „Dies wird mein erster Marathon nach der Geburt meines zweiten Kindes. Mein Ziel ist die EM-Norm von 2:38:00 Stunden“, sagte Andersson.

Dass der Streckenrekord der Äthiopierin Meselech Melkamu, die 2016 in 2:21:54 gewann, in Gefahr geraten könnte, ist unwahrscheinlich. Geplant ist für die Frauen-Spitzengruppe auch nur ein Tempo im Bereich 2:27 bis 2:28 Stunden. Aber es könnte ein spannendes Rennen geben, bei dem eine Reihe von Athletinnen Siegchancen haben. Darunter ist die Zweitplatzierte des Haspa Marathon Hamburg 2015, Sylvia Kibet. Die Kenianerin lief damals ihre Bestzeit von 2:26:16.

Favoriten und Bestzeiten:

Männer:
Emmanuel Mutai KEN 2:03:13
Ayele Abshero ETH 2:04:23
Sammy Kitwara KEN 2:04:28
Vincent Kipruto KEN 2:05:13
Stephen Chebogut KEN 2:05:52
Solomon Deksisa ETH 2:06:22
Stephen Kiprotich UGA 2:06:33
Solomon Yego KEN 2:07:12
Fikre Assefa ETH 2:08:36
Estefanos Tewelde ERI 2:09:16
Aychew Bantie ETH 2:09:40
Abdelhadi El Hachimi BEL 2:10:35
Philipp Pflieger GER 2:12:50
Ivan Gálan Bardera ESP 2:13:58
Solomon Tesfamariam SUI 2:14:51
Tadu Abate ETH Debüt

Frauen:
Isabellah Andersson SWE 2:23:41
Shitaye Eshete BRN 2:25.36
Sylvia Kibet KEN 2:26:16
Sally Chepyego KEN 2:26:43
Beata Naigambo NAM 2:26:57
Filomena Costa POR 2:28:00
Birke Debele ETH 2:29:45
Kuftu Tahir ETH 2:31:27
Tejitu Daba BRN 2:31:32
Mimi Belete BRN Debüt

Text: race-news-service.com
Foto: HochZwei

XPLORA ist offizieller Kids Smart Watch Partner

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Die XPLORA KIDS Smartwatch wurde mit einer klaren Vision gegründet: Familien zu verbinden während sich die Kinder frei entfalten und die Welt auf eigene Faust entdecken können.
XPLORA ist die erste Smartwatch ihrer Art und von der Bundesnetzagentur zugelassen. Es ist ein Handy für Kinder, reduziert auf wesentliche und vor allem sichere Funktionen. Internetzugang, soziale Netzwerke, und unangemessene Apps wurden bewusst weggelassen. Eltern können ihre Kids nach Bedarf anrufen oder lokalisieren.

Mit dem Startschuss des Marathons geht auch die Kampagne #xploraplay online. XPLORA möchte mit dieser Kampagne den instinktiven Bewegungsdrang von Kindern wecken und ruft auf, die Freizeit wieder aktiver zu gestalten und weniger vor Smartphones, Tablets usw. zu verbringen. #xploraplay zeigt wie wichtig Bewegung und Eigenständigkeit für die Entwicklung unserer Kinder ist. Da war es selbstverständlich, den Marathon als Sponsor zu unterstützen. Alle Informationen zur Smartwatch, sowie zum Kampagnen-Gewinnspiel, welches im Rahmen des Marathons stattfindet, gibt es hier:
https://promo.myxplora.de/

Strava Predictathon Hamburg | Haspa Marathon Hamburg

Mach mit beim STRAVA #PREDICTATHON

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In Kooperation mit STRAVA präsentieren wir euch in diesem Jahr erstmals #Predictathon!

STRAVA #Predictathon ist ein ebenso spannender wie sympathischer Wettbewerb im Wettbewerb – den Gewinnern winken hochwertige Preise. Mitmachen ist denkbar einfach – du benötigst nur ein smartphone oder eine GPS Uhr und musst STRAVA Nutzer sein.

Näheres erfährst du HIER

Run the blue Line | Haspa Marathon Hamburg

Blaue Linie ist markiert

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Es ist amtlich, die berühmte Blaue Linie von Deutschlands größtem Frühjahrsmarathon ist aufgetragen. Hamburgs Straßen waren am gestrigen Sonntag genau rechtzeitig abgetrocknet, um wie geplant, ab 0:30 Uhr die Marathon Ideallinie mit über 10.000 blauen Strichen markieren zu können. Die Aktion lief reibungslos und bis tief in die Nacht.

Ein großes Danke Schön an alle Beteiligten: die Hamburger Polizei für die Streckenabsicherung, die Firma Lafrentz für die Streckenmarkierung, die Kollegen von Ironman Deutschland für die Unterstützung und nicht zuletzt an unseren „Scout“ und Streckenvermesser Wolfgang Timm für die Überwachung.

Allen Läuferinnen und Läufern wünschen wir weiterhin eine gute Vorbereitung auf den Sonntag in knapp zwei Wochen, wenn es heißt: Run the Blue Line!

#RunTheBlueLine

Anderson - Mutai | Haspa Marathon Hamburg

Weitere hochkarätige Namen bei der Elite – Anmeldefrist bis 15. April verlängert

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Das Elitefeld des Haspa Marathon Hamburg ist nunmehr vorläufig komplett. Besonderes Augenmerk liegt auf dem nunmehr als Top-Favorit geltenden Kenianer Emmanuel Mutai, der mit einer persönlichen Marathon-Bestzeit von 2:03:13 Std. nicht nur die viertschnellste Marathonzeit aller Zeiten verzeichnet, sondern auch der bislang schnellste Marathonläufer überhaupt ist, der in Hamburg an den Start geht.

Bereits vor kurzem veröffentlicht sind die Zusagen der Top-Athleten Sammy Kitwara (KEN) und Stephen Kiptrotich (UGA), desgleichen kehrt der für Bahrain startende Hamburg-Sieger von 2014, Shumi Dechasa zurück in die Hansestadt. Ebenfalls Erfahrung mit dem Hamburger Marathonkurs bringt der Kenianer Stephen Chebogut mit, der hier im Jahr 2015 als Dritter über die Ziellinie lief.

Nicht zuletzt blickt der Regensburger Philipp Pflieger hochmotiviert auf seine Wettkampfpremiere in der Hansestadt: „Es läuft gerade alles super zusammen, ich absolviere bis kurz nach Ostern unter top Bedingungen ein Trainingslager in Italien, im Anschluss folgt ein Aufbaurennen beim Berliner Halbmarathon und schließlich geht es dann in den Vorbereitungsendspurt auf mein wichtigstes Frühjahrssaisonziel Haspa Marathon Hamburg“.

Bei den Frauen gilt die Schwedin Isabellah Andersson als Top-Favoritin. Die gebürtige Kenianerin verbucht neben zahlreichen Erfolgen bei internationalen Marathons alleine acht Siege beim Stockholmer Heimmarathon – hier mit persönlicher Bestzeit und nationalem Rekord von 2:23:41 Std.. Für ihre Teilnahme am Haspa Marathon Hamburg hat die mittlerweile 37-jährige zweifache Mutter eine Top-Platzierung im Blick, über die sie sich für die Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin qualifizieren möchte.

Als Anderssons engste Konkurrentin gilt die an Platz Zwei der Setzliste geführte, gebürtige Äthiopierin Shitaye Eshete. Wie ihr Mann Shumi Dechasa, mit dem sie einen vierjährigen Sohn hat, startet Eshete für Bahrain. Ihre persönliche Bestzeit datiert aus dem Jahr 2016, als sie beim Dubai Marathon nach 2:25:36 Std. als Sechste ins Ziel kam. Als starke Konkurrentinnen gelten zudem die Kenianerin Sylvia Kibet und die aus Namibia stammende Athletin Beata Naigambo (PB: 2:26:57). Beide sind bereits im Jahr 2015 in Hamburg gelaufen. Kibet wurde hier Zweite nach 2:26:16 Std., Naigambo folgte als Dritte nach 2:27:28 Std.. Zum erweiterten Favoritenkreis zählt zudem die Portugiesin Filomena Costa, die zu den stärksten Marathonläuferinnen in Europa gehört und ebenfalls nach Hamburg „zurückkehrt“. Hier wurde sie im Jahr 2014 Sechste nach 2:31:08 Std..

Die komplette Eliteliste (Stand: 29. März) unter: https://bit.ly/2GfpM18

Die offizielle Anmeldefrist ist bis Sonntag, 15. April verlängert. „Damit möchten wir denjenigen Läuferinnen und Läufern, die sich wegen des langen Winters und entsprechender Trainingsunsicherheit bislang nicht zur Teilnahme entscheiden wollten, die Chance offen halten, sich auch kurzfristig einen Marathonstartplatz in der aktuell günsti-gen Preisstufe zu sichern“, erklärt Cheforganisator Frank Thaleiser. Aktuell kostet ein Mara-thonstartplatz zu Deutschland größtem Frühjahrsmarathon 90,- Euro. Nach Fristende am 15. April folgt die Nachmeldephase, in der der Marathonstartplatz 100,- Euro kosten wird.

Haspa Marathon Hamburg Helfer

Helfer gesucht!

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Wir benötigen noch immer helfende Hände am Veranstaltungswochenende. Wer Teil des Erfolges von Deutschlands größten Frühjahrsmarathon werden und dabei einen tollen Blick hinter die Kulissen werfen möchte, kann sich noch immer bewerben – am besten als Team.

Für ihren Einsatz erhalten alle Helfer offizielle Helferbekleidung, ein Verpflegungspaket und eine Aufwandsentschädigung. Zudem wartet nach der Veranstaltung eine kleine Überraschung.

Nähere Informationen und die Ameldemöglichkeit findet ihr HIER

33. Haspa Marathon Hamburg 2018, press conference, Hamburg, 13.03.2018

Cheforganisator Frank Thaleiser: „Es ist Zeit für einen neuen Eliud Kipchoge“

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Gut sechs Wochen vor dem Veranstaltungswochenende steht der 33. Haspa Marathon Hamburg im Gegensatz zur derzeit realen Wetterlage unter `Hochdruckeinfluss ́. „Wir liegen mit 14.250 Marathonmeldungen knapp auf Vorjahresniveau. In Summe mit den ausgebuchten Wettbewerben Haspa Staffel- und Haspa Halbmarathon sowie den voraussichtlich in Kürze ebenfalls ausgebuchten Zehntel-Rennen sind das sehr gute Vorzeichen. Was uns nun einmal gut täte, wären einigermaßen ideale Wetterbedingungen, wie wir sie zuletzt in 2013 hatten“, erklärte Chef-Organisator Frank Thaleiser heute im Rahmen einer Pressekonferenz im Radisson Blu Hotel, Hamburg.

In diese Richtung gingen auch die Aussagen der beiden Top-Athleten Sammy Kitwara (KEN) und Stephen Kiprotich (UGA), die auf dem Heimweg von einer Halbmarathonteilnahme in Lissabon einen Zwischenstopp in Hamburg eingelegt haben. „Im letzten Jahr waren die Wetterbedingungen hier mit Hagel und Kälte fürchterlich, wiederum die Betreuung für uns Athleten und die Zuschauerbegeisterung absolut vorbildlich und sehr herzlich. Auch deswegen trete ich hier gern wieder an und werde versuchen, meine Vorjahresleistung zu verbessern“ verriet augenzwinkernd der Olympiasieger und Weltmeister Kiprotich, der im letzten Jahr auf der Hamburger Karolinenstraße als Zweiter ins Ziel kam.

Noch etwas selbstbewusster gab sich Sammy Kitwara, der zum ersten Mal in Hamburg an den Start gehen wird: „Wenn die Wetterbedingungen passen, werde ich versuchen, meine persönliche Bestzeit von 2:04:28 zu verbessern. Ich habe schon viel Gutes über das Hamburger Rennen gehört und freue mich allein deswegen sehr darauf“.
Dazu erklärte der für die Elite-Athleten zuständige Renndirektor Jurrie van der Velden: „Auch wenn Hamburg mit 300.000 Euro ein vergleichsweise kleines Budget für Elite-Athleten hat, kommen sowohl Talente als auch arrivierte Athleten gern und wieder hierher, weil sie wissen, dass die Organisation und Betreuung sehr gut funktionieren“. Frank Thaleiser ergänzte: „Eliud Kipchoge hat hieran großen Anteil, weil er nach seinem Sieg bei uns im Jahr 2013 über die Jahre immer wieder Werbung für uns gemacht hat. Dafür sind wir ihm unendlich dankbar. Dennoch ist nach fünf Jahren nun die Zeit reif für einen neuen `Eliud Kipchoge` auf der blauen Linie“.

Langstreckenläuferin Sabrina Mockenhaupt | Haspa Marathon Hamburg

Der Countdown läuft und ich bald auch wieder! Sabrina Mockenhaupt im Gespräch

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Sie ist Deutschlands erfolgreichste Langstreckenläuferin und besticht auch als Mensch stets durch Freundlichkeit und Optimismus – Sabrina Mockenhaupt. Dabei verlief das Jahr 2018 für die 37-jährige bislang alles andere als optimal. Eine Knochenhautentzündung am linken Mittelfuß zwang die energiegeladene 1,56 Meter-Frau Anfang des Jahres zwar nicht in eine Trainingspause, jedoch dazu, sich ein alternatives Trainingsprogramm zu verordnen.
Dem Haspa Marathon Hamburg steht „Mocki“ Rede und Antwort – warum sie sich und ihre Ziele trotz sportlicher Rückschläge nie aufgibt und was ihre Fans im Jahr 2018 noch sportlich von ihr erwarten dürfen.

Du hast dich nach der Diagnose zu deinen Beschwerden ein bisschen in zurückgenommen, allerdings nur in Sachen Öffentlichkeitsarbeit, hast dir stattdessen ein strammes Trainingsprogramm auferlegt. Wie genau sieht bzw. sah dieses aus?
Ich bin jeden Tag zwischen ein bis zwei Stunden auf dem Spinning-Bike oder auf meiner Rolle gefahren, hinzu kamen Aqua-Jogging und Training auf dem Cross-Trainer. Kraft-und Stabilitätsübungen mache ich so gut wie jeden Tag und wenn alles gut läuft, baue ich auch Yoga mit ins Programm ein. Irgendwie war ich dadurch mehr beschäftigt, als wenn ich „nur“ laufe.

Was machst du parallel speziell für deinen linken Fuß?
Ich bekomme gerade jede Woche eine ACP-Spritze (Autologes Konditioniertes Plasma, die Red.), die sehr gut anschlägt und alle zwei Wochen gibts noch Stoßwellen. Und natürlich gehören Physiotherapie und Osteopathie zum Programm.

Das Radtraining scheinst du nicht unbedingt unter der Rubrik Negativ-Erfahrung abzuspeichern –bist du ein bisschen vom Radsportfieber befallen?
Soweit würde ich nicht gehen. Mit dem Rad kann man sich schon ordentlich fit halten, aber im Januar hat es mich dabei mal hingelegt und das war keine tolle Erfahrung. Also ganz ehrlich bin ich froh, wenn ich wieder laufen kann, denn da fühle ich mich doch sicherer.

Merkst du durch das alternative Ausdauer- und auch Krafttraining Cross-Over-Effekte, die du in dieser Form bislang nicht kanntest – sowohl mental als auch körperlich?
Also mental macht es mich schon stark, denn ich weiß, dass ich mein Ziel auch darüber erreichen kann. Es ist wie eine Art Umleitung. Wichtig ist, dass diese nicht zu lang ist und ich irgendwann wieder auf den eigentlichen Weg einbiegen kann.

Wie sieht dein Trainingsplan in den kommenden Wochen aus?
Ich darf jetzt wieder langsam mit dem Laufen loslegen. Parallel mache ich mit dem Alternativtraining weiter. Ich spüre schon eine deutliche Verbesserung im Fuß und habe keine Schmerzen mehr, bin aber natürlich vorsichtig. Im Dezember hatte ich zu früh angefangen und das soll mir diesmal nicht passieren.

Wie sehen deine mittelfristigen Ziele aus?
Ich möchte mich über die 10.000m für die EM qualifizieren. Dass für eine vernünftige Marathon-Vorbereitung die Zeit nicht mehr reichen wird, war mir schon Anfang Januar klar. Aber selbst die 10km-Qualifikation wird kein leichtes Unterfangen, da mittlerweile die Konkurrenz auch auf dieser Distanz stark geworden ist und natürlich jeder motiviert ist, bei der EM im eigenen Lande zu laufen. Ich durfte 2009 bei der WM in Berlin erleben, wie es ist, vom heimischen Publikum unterstützt zu werden, und es ist nun einfach ein ganz großer Traum, dies noch einmal erleben zu dürfen. Mein erster Wettkampf wird allerdings am 29. April in Hamburg sein, wo ich ja beim neu ins Programm aufgenommenen Halbmarathon am Start sein werde. Ich finde es richtig toll, dass Hamburg sich jetzt auch für diese Variante entschieden hat. Dies wird zudem bereits ein wichtiger Test dafür werden, wo die Reise in diesem Jahr hingeht und ob meine Arbeit belohnt wird. Ich hoffe, ihr alle drückt mir die Daumen!

Das tun wir, und genauso freuen wir uns darauf, dich am Wochenende 28./29. April in Hamburg dabei zu haben. Bis dahin weiterhin alles Gute!

Squeezy Sports Nutrition | Haspa Marathon Hamburg

SQUEEZY ist neuer offizieller Gelpartner

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SQUEEZY, der Erfinder des Energy-Gels ist neuer offizieller Partner des Haspa Marathon Hamburg. Der Erfinder des Energy-Gels wird die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Deutschlands größtem Frühjahrsmarathon mit insgesamt über 30.000 Energy-Gels verschiedener Geschmacksrichtungen versorgen.

Seit über 30 Jahren am Markt, ist Squeezy vor allem Athletinnen und Athleten aus den Laufdisziplinen, dem Radsport und Triathlon als Premiummarke für Sporternährung bekannt. Der Grund für das Engagement beim Haspa Marathon Hamburg ist so einfach wie logisch: SQUEEZY setzt bis heute auf erstklassige Qualität aus Deutschland und hat alle Rezepturen seiner Produkte auf ein einziges Ziel ausgerichtet: maximale Magenverträglichkeit und Verzicht auf nicht notwendige Inhaltsstoffe, um ein möglichst reines und effektives Produkt zu erhalten. Informationen zur optimalen Anwendung von Squeezy unter: http://bit.ly/2CPkvXG