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Anmeldung 2019 ist geöffnet

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Die 33. Ausgabe des Haspa Marathon Hamburg ist bereits Geschichte, die uns allerdings noch immer bewegt und sicher noch Wochen bewegen wird. Aber es ist nun einmal so: nach dem Marathon ist vor dem Marathon, und so läuft bereits seit heute die Anmeldung zum 34. Haspa Marathon Hamburg. Die nächstjährige  Veranstaltung findet wieder am letzten Aprilwochenende statt, das heißt am Sonntag, 29. April 2019.

Wir wünschen allen Athleten noch einmal gute Erholung und freuen uns auf euch im nächsten Jahr!

 

Äthiopische Sieger in Hamburg, Philipp Pflieger läuft EM-Norm

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Äthiopische Läufer haben den Haspa Marathon Hamburg dominiert und im Männerrennen gleich die ersten drei Plätze belegt: Solomon Deksisa gewann in starken 2:06:34 Stunden vor dem Marathon-Debütanten Tadu Abate, der nach 2:06:54 im Ziel war. Den äthiopischen Triumph komplettierte Ayele Abshero als Dritter mit 2:07:19. Hinter Solomon Yego (Kenia/2:07:37) wurde der Marathon-Olympiasieger von London 2012, Stephen Kiprotich (Uganda) Fünfter in 2:07:57.

Solomon Deksisa ist der schnellste des Tages. Foto: Norbert Wilhelmi.

Siegerin Marathon

Shitaye Eshete gewinnt den Haspa Marathon Hamburg. Foto: Norbert Wilhelmi.

Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg) kam erstmals seit Olympia in Rio 2016 wieder ins Ziel eines Marathons. Er unterbot mit 2:13:39 Stunden die Einzel-Norm für die Europameisterschaften in Berlin im August und belegte einen starken elften Platz in dem Topfeld.

Pflieger-Marathon

Philipp Pflieger knackt die EM-Norm. Foto: Norbert Wilhelmi.

Schnellste Frau war die aus Äthiopien stammende und für den Bahrain startende Shitaye Eshete, die in 2:24:51 Stunden gewann. Zweite wurde Birke Debele (Äthiopien) in 2:25:28, Rang drei belegte die Debütantin Mimi Belete (Bahrain) mit 2:26:06.

Den erstmals veranstalteten Halbmarathon gewann Sabrina Mockenhaupt (LT Haspa Marathon Hamburg) in 1:15:12 Stunden. Das Rennen der Männer entschied der Grieche Panagiotis Karaiskos in 1:06:53 für sich.

Rahmenwettbewerbe hinzugerechnet, verzeichneten die Veranstalter für den 33. Haspa Marathon Hamburg eine Meldezahl von 33.183 Athleten. 14.250 von ihnen starten über die 42,195 km beim größten deutschen Frühjahrs-Marathon.

Text: race-news-service.com

Mocki, Philipp Pflieger und Frank Schauer freuen sich auf Sonntag

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Für Philipp Pflieger steht am Sonntag der Saisonhöhepunkt des Frühjahrs auf dem Programm: Der 30-jährige Regensburger wird beim Haspa Marathon Hamburg starten und hat dabei ein klares Ziel im Blick: die Qualifikation für die Leichtathletik-Europameisterschaften im August in Berlin. Unter normalen Umständen sollte die Qualifikation für die EM für den Läufer der LG Telis Finanz Regensburg kein Problem sein. Der Deutsche Leichtathletik-Verband wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine Manschaft für den Marathon nominieren. Hierfür reicht bereits eine Zeit von zumindest 2:17:00 Stunden für die Erfüllung der Team-Norm. Die EM-Einzelnorm wiederum steht bei 2:14:00 Stunden – und diese Zeit ist in Hamburg das eigentliche Ziel von Philipp Pflieger, dessen Bestzeit bei 2:12:50 notiert. Doch trotz intensiver Vorbereitung und Top Form geht Pflieger kein volles Risiko, insbesondere nach seinem Ausscheiden wegen völliger Erschöpfung beim Berlin Marathon im letzten Herbst.

„Mein Trainier und ich haben uns für Hamburg eher auf 98 Prozent verständigt – auch, weil im August die EM ansteht und der Zeitraum zwischen den beiden Marathonrennen nicht allzu lang ist“, sagte Philipp Pflieger heute im Rahmen einer Pressekonferenz des Haspa Marathon Hamburg.

Neben Philipp wird am Sonntag auch Frank Schauer an der Startlinie stehen. Der Deutsche Marathon Meister von 2013 startet zum vierten Mal in der Hansestadt. „Hamburg und der flache Kurs liegen mir. Auch im letzten Jahr lief es trotz Regens und Kälte ganz gut für mich. Ich bin sehr gut vorbereitet und freue mich sehr auf Sonntag, erklärt der 29-jährige Magdeburger.

Mit großen Ambitionen kommt auch Deutschlands erfolgreichste Langstreckenläuferin, Sabrina Mockenhaupt nach Hamburg. Nach einer Verletzung im linken Mittelfußknochen im Winter standen für die 37-jährige zunächst Kraft- und Ausdauertraining auf dem Rad im Vordergrund, um fit zu bleiben. Seit einigen Wochen darf „Mocki“ nun wieder intensive Laufeinheiten abspulen. „Dennoch ist mir klar, dass es mit 37 Jahren immer schwieriger wird, den Nachwuchs zu beherrschen. Für mich steht daher jetzt die Qualifikation zur EM-Teilnahme über 10.000 Meter im Vordergrund. Dazu ist der Haspa Halbmarathon am Sonntag ein toller Anlass in einer Klasse Kulisse, um mir die nötige Wettkampfhärte zu holen. Auch deswegen will ich hier richtig was zeigen und schnell rennen“, so die vielfache Deutsche Meisterin aus Siegen.

mit Text-Auszügen von: race-news-service.com

Hamburger Top-Favoriten nehmen Streckenrekord ins Visier

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Emmanuel Mutai will am Sonntag beim Haspa Marathon Hamburg wieder an bessere Zeiten anknüpfen. Der Kenianer ist mit seinem persönlichen Rekord von 2:03:13 Stunden der viertschnellste Marathonläufer aller Zeiten. Doch zuletzt kam er an derartige Ergebnisse nicht mehr heran. Mutai ist einer von fünf Athleten auf der Hamburger Startliste, die bereits unter 2:06 gelaufen sind. Damit ist das Männer-Feld beim größten deutschen Frühjahrs-Marathon in der absoluten Spitze so stark besetzt wie nie zuvor. An den Start gehen wird auch der Olympiasieger von 2012, Stephen Kiprotich (Uganda). Er war vor einem Jahr bereits Zweiter.

Das starke Feld weckt Hoffnungen auf einen Streckenrekord. Diesen hält Kenias Superstar Eliud Kipchoge, der 2013 sein Marathon-Debüt in Hamburg mit 2:05:30 Stunden gewonnen hatte. Zurzeit sind die Wettervorhersagen günstig. Doch das kann sich in Hamburg schnell ändern. „Ich rede nicht mehr über das Wetter – keiner hatte für heute Hagelschauer vorhergesagt“, sagte Cheforganisator Frank Thaleiser während der Pressekonferenz.

Rahmenwettbewerbe hinzugerechnet, verzeichneten die Veranstalter eine Meldezahl von insgesamt 33,183 Athleten. 14.250 von ihnen werden über die 42,195 km-Distanz antreten. Ein deutscher Top-Marathonläufer wird beim Haspa Marathon Hamburg an den Start gehen: Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg) will am Sonntag die Norm für die Europameisterschaften von 2:14:00 Stunden unterbieten.

Am Donnerstag standen in Hamburg bei der Pressekonferenz zunächst jedoch die internationalen Stars im Mittelpunkt. „In den letzten Jahren waren meine Leistungen nicht mehr so gut. Das lag auch an Magenproblemen, die aber jetzt behoben sind“, sagte Emmanuel Mutai, der zuletzt 2015 eine Zeit unter 2:10 Stunden erreichte. Damals war er Vierter in Berlin mit 2:07:46. „Am Sonntag will ich wieder eine gute Leistung zeigen. Alle wollen natürlich gewinnen. Wenn ich es nicht schaffe, dann will ich wenigstens eine Top-Drei-Platzierung erreichen“, sagte Emmanuel Mutai. „Ich denke, dass es für einen von uns möglich ist, den Streckenrekord zu brechen, sofern die Wetterbedingungen gut sind.“ Die Organisatoren werden die Tempomacher der ersten Gruppe entsprechend auf Streckenrekord-Zwischenzeiten einstellen.

„Wenn die Wetterbedingungen gut sind, dann werde ich versuchen, das Tempo an der Spitze mitzugehen“, sagte Olympiasieger Stephen Kiprotich, der 2013 zudem auch den WM-Titel gewann. Bisher steht seine Bestzeit bei 2:06:33 Stunden.

Nach einer schwächeren Phase meldete sich Sammy Kitwara im November mit einem Sieg zurück: Er gewann den Valencia-Marathon in 2:05:15. Durch diese Leistung gilt der Kenianer, der eine Bestzeit von 2:04:28 aufweist, als leicht favorisiert. „Ich bin nur der Drittschnellste auf der Liste – also bin ich nicht der Favorit“, scherzte Kitwara und fügte hinzu: „Natürlich will ich gewinnen, aber die anderen sind stark. Ich denke, wenn das Wetter gut ist, ist der Streckenrekord möglich.“ Das glaubt auch Stephen Chebogut (Kenia), der mit einer Bestzeit von 2:05:52 ins Rennen geht und in Hamburg 2015 bereits Dritter war, obwohl er damals als Pacemaker ins Rennen gegangen war. „Wenn wir alle sehr gut zusammen arbeiten, ist ein Rekord möglich. Vielleicht gelingt mir ja in Hamburg wieder eine Überraschung“, sagte Chebogut.

Die Schwedin Isabellah Andersson, die ursprünglich aus Kenia stammt, ist mit einer Bestzeit von 2:23:41 zwar die schnellste Frau auf der Startliste. Jedoch ist sie in dem verglichen zu den Männern nicht so stark besetzten Frauenfeld nicht als Favoritin anzusehen. „Dies wird mein erster Marathon nach der Geburt meines zweiten Kindes. Mein Ziel ist die EM-Norm von 2:38:00 Stunden“, sagte Andersson.

Dass der Streckenrekord der Äthiopierin Meselech Melkamu, die 2016 in 2:21:54 gewann, in Gefahr geraten könnte, ist unwahrscheinlich. Geplant ist für die Frauen-Spitzengruppe auch nur ein Tempo im Bereich 2:27 bis 2:28 Stunden. Aber es könnte ein spannendes Rennen geben, bei dem eine Reihe von Athletinnen Siegchancen haben. Darunter ist die Zweitplatzierte des Haspa Marathon Hamburg 2015, Sylvia Kibet. Die Kenianerin lief damals ihre Bestzeit von 2:26:16.

Favoriten und Bestzeiten:

Männer:
Emmanuel Mutai KEN 2:03:13
Ayele Abshero ETH 2:04:23
Sammy Kitwara KEN 2:04:28
Vincent Kipruto KEN 2:05:13
Stephen Chebogut KEN 2:05:52
Solomon Deksisa ETH 2:06:22
Stephen Kiprotich UGA 2:06:33
Solomon Yego KEN 2:07:12
Fikre Assefa ETH 2:08:36
Estefanos Tewelde ERI 2:09:16
Aychew Bantie ETH 2:09:40
Abdelhadi El Hachimi BEL 2:10:35
Philipp Pflieger GER 2:12:50
Ivan Gálan Bardera ESP 2:13:58
Solomon Tesfamariam SUI 2:14:51
Tadu Abate ETH Debüt

Frauen:
Isabellah Andersson SWE 2:23:41
Shitaye Eshete BRN 2:25.36
Sylvia Kibet KEN 2:26:16
Sally Chepyego KEN 2:26:43
Beata Naigambo NAM 2:26:57
Filomena Costa POR 2:28:00
Birke Debele ETH 2:29:45
Kuftu Tahir ETH 2:31:27
Tejitu Daba BRN 2:31:32
Mimi Belete BRN Debüt

Text: race-news-service.com
Foto: HochZwei

NEU: Die Haspa Marathon Hamburg App!

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Ab sofort könnt ihr euch die App zum Marathon in Hamburg auf euer Smartphone holen. Die App steht euch im Google Play Store und Apple App Store KOSTENLOS zur verfügung.

Live-Tracking, Leaderboard abrufen oder alle Social-Media-Posts zum Marathon sehen – die App macht das möglich.

Die Marathon Hamburg App richtet sich an alle, die Teil des Haspa Marathons Hamburg sind:

An die Läuferinnen und Läufer, aber auch an alle, die den Marathon mitverfolgen. Ob in Hamburg oder aus der Ferne.

Zum Google Play Store

Zum Apple App Store

 

Marathon Hamburg App

Die Marathon Hamburg App ist imm Google Play Store und im Apple App Store erhältlich.

XPLORA ist offizieller Kids Smart Watch Partner

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Die XPLORA KIDS Smartwatch wurde mit einer klaren Vision gegründet: Familien zu verbinden während sich die Kinder frei entfalten und die Welt auf eigene Faust entdecken können.
XPLORA ist die erste Smartwatch ihrer Art und von der Bundesnetzagentur zugelassen. Es ist ein Handy für Kinder, reduziert auf wesentliche und vor allem sichere Funktionen. Internetzugang, soziale Netzwerke, und unangemessene Apps wurden bewusst weggelassen. Eltern können ihre Kids nach Bedarf anrufen oder lokalisieren.

Mit dem Startschuss des Marathons geht auch die Kampagne #xploraplay online. XPLORA möchte mit dieser Kampagne den instinktiven Bewegungsdrang von Kindern wecken und ruft auf, die Freizeit wieder aktiver zu gestalten und weniger vor Smartphones, Tablets usw. zu verbringen. #xploraplay zeigt wie wichtig Bewegung und Eigenständigkeit für die Entwicklung unserer Kinder ist. Da war es selbstverständlich, den Marathon als Sponsor zu unterstützen. Alle Informationen zur Smartwatch, sowie zum Kampagnen-Gewinnspiel, welches im Rahmen des Marathons stattfindet, gibt es hier:
https://promo.myxplora.de/

Strava Predictathon Hamburg | Haspa Marathon Hamburg

Mach mit beim STRAVA #PREDICTATHON

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In Kooperation mit STRAVA präsentieren wir euch in diesem Jahr erstmals #Predictathon!

STRAVA #Predictathon ist ein ebenso spannender wie sympathischer Wettbewerb im Wettbewerb – den Gewinnern winken hochwertige Preise. Mitmachen ist denkbar einfach – du benötigst nur ein smartphone oder eine GPS Uhr und musst STRAVA Nutzer sein.

Näheres erfährst du HIER