Die Laufparty beim Hamburger Sommerfest

By 29. August 2018Allgemein
hamburger Sommerfest

Das Sommerfest der Hamburger Landesvertretung in Berlin ist jedes Jahr ein Highlight. Diesmal fand die Sommerparty auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof statt. Auch wir vom Haspa Marathon Hamburg waren dabei – und konnten einen prominenten Startsignalgeber für den nächsten Marathon gewinnen.

An unserem Event-Stand beim Sommerfest konnte man sein Können auf dem Laufband von WOODWAY testen, das uns die WOODWAY GmbH freundlicher Weise gratis zur Verfügung gestellt hat. Das Besondere am WOODWAY Laufband: Es wird rein mechanisch von der Muskelkraft der Läuferin oder des Läufers angetrieben. Viele Besucher des Hamburger Sommerfestes probierten es aus und stellten sich einer kurzen, aber durchaus toughen Challenge gegen die „unsichtbare“ Uhr.

Hierbei ging es darum, sich dem Durchschnittstempo von Eliud Kipchoge bei dessen Streckenrekordlauf vom Haspa Marathon Hamburg 2013 auf einer Distanz von 150 Metern (entspricht 27 Sekunden) zu nähern bzw. dieses möglichst zu treffen.

Haspa Marathon Hamburg 2013

Haspa Marathon Hamburg Rekordhalter Eliud Kipchoge (KEN) bei seinem Sieg 2013.

Ein Besucher war mit 26 Sekunden sogar etwas schneller – Spaß hatten sie alle! Einige dürfen wir vielleicht im nächsten Jahr am 28. April dann ebenfalls beim Haspa Marathon Hamburg am Start begrüßen.

Wenn es dann darum geht, beim 34. Haspa Marathon Hamburg das Startsignal zu geben, könnte ein prominenter Gast auf die Läuferinnen und Läufer warten. Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher hat das Hamburger Sommerfest eröffnet und schaute auch an unserem Stand vorbei.

hamburger Sommerfest

Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher und Chef-Organisator des Haspa Marathons Hamburg Frank Thaleiser.

Das Laufband von WOODWAY GmbH wollte der Erste Bürgermeister Hamburgs zwar nicht testen, dafür ist seine Zusage, auch zum Haspa Marathon Hamburg 2019 das Startsignal zu geben, so gut wie eingetütet.

 

Auch Hamburgs Sportstaatsrat Christoph Holstein testete seine Spurtstärke auf dem Laufband. Er lief trotz leichten Handicaps 150m in starken 29:56 Sekunden.